Der bKV-Rechner zeigt in zehn Sekunden, was die Versicherung kostet — und was Sie gegenüber einer Gehaltserhöhung sparen

Drei Angaben genügen. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen.

Alle Beschäftigten, die versichert werden sollen — auch Teilzeit und Minijob. Der Regler ist unten fein und oben grob abgestuft; die genaue Zahl können Sie auch eintippen.

30 €

Bis 50 € bleibt der Beitrag steuer- und abgabenfrei. Üblich sind 15 bis 40 €, je nach Höhe des Gesundheitsbudgets.

30 %

Körperschaft- und Gewerbesteuer zusammen. Bei Kapitalgesellschaften liegt die Gesamtbelastung meist bei 28 bis 33 Prozent. Die Beiträge sind Betriebsausgaben und mindern den Gewinn entsprechend.

Ihre Kosten im Monat

für Mitarbeiter · im Jahr


Nach Steuern belastet Sie das monatlich
Wert beim einzelnen Mitarbeiter im Jahr

Dieselbe Wirkung über eine Gehaltserhöhung

Damit beim Mitarbeiter derselbe Betrag ankommt, müssten Sie das Bruttogehalt erhöhen — und darauf fallen Lohnsteuer, Sozialabgaben und Ihr Arbeitgeberanteil an.

Nötige Bruttoerhöhung je Mitarbeiter und Monat
Ihre Kosten im Monat
Was Sie mit der bKV im Jahr sparen

Gerechnet mit rund 46 % Abzügen beim Mitarbeiter und 20 % Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Die genauen Werte hängen von Steuerklasse, Einkommen und Krankenkasse ab.

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Was der Rechner nicht kann

Er zeigt die Größenordnung, nicht den Preis. Der tatsächliche Beitrag hängt von vier Dingen ab, die kein Rechner kennt: vom Anbieter, vom Leistungskatalog, von der Gruppengröße und von der Altersstruktur Ihrer Belegschaft. Zwei Angebote mit demselben Monatsbeitrag können völlig unterschiedliche Verträge sein — der eine erstattet Sehhilfen und Heilpraktiker, der andere nicht.

Deshalb ist der nächste Schritt kein weiterer Rechner, sondern ein Angebot: die acht Punkte, an denen sich Angebote wirklich unterscheiden.

Häufige Fragen zur Berechnung

Wie berechnet sich der Beitrag zur betrieblichen Krankenversicherung?

Beitrag je Mitarbeiter und Monat mal Anzahl der versicherten Mitarbeiter. Anders als bei einer privaten Zusatzversicherung spielt das Alter des Einzelnen keine Rolle: Im Gruppenvertrag zahlen Sie einen einheitlichen Kopfbeitrag. Der Beitrag richtet sich nach dem gewählten Gesundheitsbudget.

Warum kostet eine Gehaltserhöhung mehr als eine bKV mit gleicher Wirkung?

Weil auf eine Gehaltserhöhung Lohnsteuer und Sozialabgaben anfallen. Damit beim Mitarbeiter 50 Euro ankommen, brauchen Sie rund 93 Euro brutto, und dazu kommt noch der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung von etwa 20 Prozent. Die bKV bleibt bis 50 Euro monatlich abgabenfrei und kommt deshalb mit vollem Wert an.

Ist die Berechnung verbindlich?

Nein. Der Rechner zeigt die Größenordnung. Der tatsächliche Beitrag hängt vom Anbieter, vom Leistungskatalog, von der Gruppengröße und von der Altersstruktur ab und steht verbindlich erst im Angebot für Ihren Betrieb.

Was passiert, wenn ich über 50 Euro im Monat gehe?

Dann ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig, nicht nur der übersteigende Teil — es handelt sich um eine Freigrenze, nicht um einen Freibetrag. Alternativ lässt sich die Zuwendung pauschal nach § 37b EStG mit 30 Prozent versteuern. Der Rechner weist darauf hin, sobald Sie die Grenze überschreiten.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen. Erst wenn Sie ausdrücklich einen Anbietervergleich anfordern, gehen Ihre Angaben an uns.