Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich eine betriebliche Krankenversicherung?
Die meisten Versicherer zeichnen Gruppenverträge ab drei bis fünf Mitarbeitern, einzelne erst ab zehn. Ab etwa fünf Beschäftigten steht der Verwaltungsaufwand in einem guten Verhältnis zum Nutzen. Nach oben gibt es keine Grenze; ab rund fünfzig Personen verbessern sich die Konditionen spürbar.
Für einen Fünf-Personen-Betrieb liegt der Beitrag bei einem üblichen Budgettarif bei rund 100 Euro im Monat. Der laufende Aufwand danach beschränkt sich auf die Meldung von Ein- und Austritten.
In kleinen Betrieben ist die Wirkung oft größer als in großen: Dort weiß jeder, wer die Versicherung bezahlt. Eine Konzernleistung wirkt anonym, eine Leistung vom Chef nicht.
Verwandte Fragen
-
Was kostet eine betriebliche Krankenversicherung pro Mitarbeiter?
Zwischen 10 und 50 Euro je Mitarbeiter und Monat, abhängig vom Gesundheitsbudget. Als Orientierung: 300 Euro …
-
Gilt die betriebliche Krankenversicherung auch für Minijobber und Teilzeitkräfte?
Ja, sofern sie zur definierten Mitarbeitergruppe gehören. Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte können …
-
Was ist der Unterschied zwischen bKV und betrieblicher Altersvorsorge?
Die betriebliche Altersvorsorge baut eine Rente für die Zeit nach dem Arbeitsleben auf. Die betriebliche …
-
Was ist der Unterschied zwischen bKV und einer privaten Zusatzversicherung?
Inhaltlich sind die Leistungen ähnlich, die Bedingungen nicht. Die private Zusatzversicherung verlangt …
Für Ihren Betrieb durchgerechnet statt allgemein beantwortet
Sechs Fragen, zwei Minuten — danach kennen Sie den Kostenrahmen für Ihre Mitarbeiterzahl und wissen, welche Anbieter überhaupt zeichnen.